Vielseitigkeitssport -Fährtenhundeausbildung

Die Ausbildung zum geprüften Schutzhund erfordert sehr viel kynologischen Sachverstand, Wissen über die Verhaltensweisen des Hundes, Selbstdisziplin, Geduld, Einfühlungsvermögen und Verantwortung.
              
               Fährtenarbeit - Abteilung A            
 
Bei der Fährtenarbeit erlebt der Hundeführer den direkten Kontakt zur Natur während der Hund in einem Gelände durch Einsatz seines Geruchssinnes Gegenstände finden muss. Somit wird unter Beachtung von Bodenbeschaffenheit, Witterung und Windrichtung die Leistungsfähigkeit des Geruchssinnes und die Konzentrationsfähigkeit des Hundes geschult.
 
                   Gehorsam - Abteilung B
              
 
 
 
Die Unterordnung oder der Gehorsam sind die Grundlage der gesamten Ausbildung eines Hundes. Sie ist die Erweiterung der Begleithundausbildung und wird von Stufe I bis III immer anspruchsvoller. Hier müssen Hundeführer und Hund Harmonie und Teamgeist unter Beweis stellen. Es wird Lernvermögen, Intelligenz, Konzentrationsfähigkeit und positives Sozialverhalten vom Hund gefordert.
 
 
                   Schutzdienst - Abteilung C
               
 
Bei der Ausbildung im Schutzhundsport werden angeborene Triebe des Hundes genutzt und gezielt eingesetzt. In erster Linie sind das Gehorsam und Nervenstärke beziehungsweise Selbstbeherrschung in Belastungssituationen. Gut ausgebildete Hunde werden nicht durch Beißunfälle auffällig.
 
Was bietet der IPO-Sport noch?
 
Rettungshund - Tauglichkeitsprüfung
Fährtenhundeprüfung als spezialisierte Nasenarbeit
Stöberprüfung
 
Um an einer Prüfung teilzunehmen ist die Begleithundprüfung Voraussetzung.
 
 
 
Quelle: SGSV e.V.
Fotos:©Claudia Wagner

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